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So machst du dein Trampolin sturmsicher

Ein Sturm kann manchmal ganz überraschend über einen hereinbrechen. Sogar bei uns in Deutschland gibt es teilweise sehr starke Windböen, die sogar ein Trampolin zum Nachbarn in den Garten fliegen lassen und erheblichen Schaden anrichten kann. Schwer vorstellbar - aber möglich. Um Unfälle und den anschließenden Streit mit der Versicherung zu verhindern, gibt es Sicherheitsmaßnahmen, die du treffen solltest – bevor der nächste Sturm aufzieht. Mehr dazu verraten wir dir im Folgenden.

 

Bodenanker

Dein Trampolin steht im Grünen? So hast du die Möglichkeit, Bodenanker ins Erdreich zu drehen und es mit Hilfe von Spanngurten, die sowohl am Trampolin als auch an den Ankern befestigt sind, zu sichern. Aber Achtung: Stolpergefahr.

 

Pfostenträger

Die teuerste, aber auch sicherste Variante wären Pfostenträger. Sie werden auf einem Betonfundament aufgedübelt oder direkt einbetoniert. Allerdings bist du mit dieser Variante auch am unflexibelsten.

 

Sandsäcke

Steht Dein Trampolin in einem eher windgeschützten Bereich bzw. Innenhof und du hast keine Möglichkeit, es im Boden zu verankern? Dann wären Sandsäcke eine günstige Alternative – allerdings funktioniert das natürlich nur, wenn das Trampolin U-förmige Beine hat, worauf die Säcke gelegt werden können.

 

Natürlich hat jede Variante seine Vor- und Nachteile. Du musst entscheiden, welche für Dich am Besten geeignet ist und sich am einfachsten umsetzen lässt. Allerdings gilt zu beachten: Sollte tatsächlich einmal ein Orkan gemeldet sein und du noch Zeit haben, dass Trampolin abzubauen, dann wäre das auf jeden Fall die sicherste Lösung.